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Umstellung und Verbesserung der Bankanwendung

Kunde: eine führende Deutsche Bank

Projektinhalt: Reimplementierung einer Bankanwendung, die in der Kreditabteilung von NordLandsBank, Deutschland, verwendet worden war. Das Ziel des Projektes war, OS2 Anwendungen zu eliminieren und neue browserbasierte Lösungen zu entwickeln.

Projektdauer: Juni 2002 bis April 2003

Aufwand: mehr als 2000 Personentage.

Resources für das Projekt: Projektleiter - 1, System Analytiker - 3, Architekt - 3, Java Entwickler - 6, Tester - 4, Technical Writer - 1

Servers: BEA WebLogic on Sun workstation, IBM WebSphere on Windows 2000, CVS on Linux, DB2 v7.2 on OS/2. Acceptance Umgebung ist in NordIT/Hannover und umfasst SUN E10000 mit BEA WebLogic 6.1, DB2 on AIX.

Programmiersprachen: Java 2, Java script, XML, HTML, SQL

Application Servers: BEA WebLogic 6.1, IBM WebSphere v4.0, Tomcat 4.1

Entwicklungsumgebung: IBM WebSphere Application Developer v5.0, Eclipse 2

Database Server: IBM DB2 v 7.2

Version Control: CVS

Tools für Design: Rational Rose 2000, UML

Project Management Tools: MS Project, Lotus Notes Databases

Betriebssysteme: SUN Solaris 8, Windows 2000 for servers, Clients - OS2 warp 4, Windows NT/2000/XP

Supported Browsers: OS2 - Netscape 4.61; Windows - Netscape 4.7x, MS Explorer 5, 5.5, 6.0.

Supported Desktop Applications: MS Word 6/95/97/2000, Adobe Acrobat Reader 3.0, 4.x, 5.x

Aufgabenstellung:

Reimplementierung einer Bankanwendung, die in der Kreditabteilung von NordLandsBank, Deutschland, verwendet worden war. Mit Hilfe dieser Anwendung werden verschiedene Daten ber Bankkunden, Kredite, Kreditbrgschaften, Hypotheken u.s.w. eingetragen (etwa 30 Typen der Business Objects) und Dokumente für den Druck generiert (etwa 250 Dokumententypen).

Einige Zahlen, die die Kompliziertheit der Anwendung zeigen:

90 DB Tables, 190 Use Cases, 98 PDF Formularies, 150 Typen der MS Word Dokumente.

Die Anwendung sollte 1500??“3000 Benutzer gleichzeitig unterstützen.

Besondere Herausforderungen:

Das neue System sollte über dieselbe Funktionalität verfügen, wie die vorhandene Anwendung. Eine weitere Herausforderung bestand in der Verwendung des vorhandenen Himalaya-basierten Set of Tools und Libraries bei der Implementierung von Java Server Applications (J2EE).

Lösung:

IBA realisierte das Projekt in enger Kooperation mit dem Kunden. IBA war fr die Systemanalyse, Application Design, Application Construction, Unit, Functional und System Testing, Quality Assurance und Garantieunterstützung verantwortlich. Das IBA-Team bestand aus einem Projekt Manager, drei System Analytikern, drei Architekten, sechs Java-Entwicklern, vier Testern und einem Technical Writer.

Im Laufe des Projektes sollte das Altsystem bedeutend umgeschrieben werden. Alle projektbezogenen Dokumente waren in Lotus/Domino TeamRoom Database gespeichert, zugänglich für Stakeholders via Browser.

Kundenvorteile:

Die Entwicklung wurde Nearshore in Minsk, Belarus durchgeführt mit kurzen on-site Workshops in Deutschland.

Der Kunde bekam eine qualitative hochwertige auf modernsten Technologien basierende Anwendung. Die neue Lösung bietet erweiterte Möglichkeiten, solche wie Visual Interface für Kreditoperationen, grafische Navigation für Record Selections, hierarchische Baumstruktur und kontextspezifische Hilfe, wobei alle Features der alten Anwendung einbehalten sind. Die neue Anwendung erlaubt einen reibungslosen bergang zu MS Word und Adobe Acrobat Reader/PDF und unterstützt gleichzeitig mehr als 3,000 Benutzer.

Der Kunde erreichte eine bedeutende Kostenersparnis bei hoher Qualität. Alle Deliverables waren termingerecht fertig gestellt und überschritten Qualitätsanforderungen des Kunden.

Nach Aussage von Dr. Axel Konrad, OE Leiter Software Engineering of NORD/IT - NORD/LB Informationstechnologie GmbH, bekam das System nach vier Monaten reibungslosen Funktionierens beim Kunden ein sehr gutes Feedback von dessen Benutzer: "Die Anwendung ist stabil, die Performance ist gut und - was auch sehr wichtig ist - die Endbenutzer arbeiten gern mit der Anwendung. Nach all dem, was Sie und Ihr Team mit uns zusammen geleistet haben, können wir zusammen fassen: "Gut gemacht!"